Wittenburg:

Die Stadt Wittenburg liegt eingebettet zwischen weiten Feldern, satten Wiesen und ist umgeben von ausgedehnten Misch- und Nadelwäldern. Ein Kurzurlaub und Besuch ist immer lohnenswert und besonders als Ausgangspunkt für Reisen in die nahen Wälder, die nähere Umgebung (z.B. in das Biosphärenreservat Schaalsee) oder auch zur Ostsee sehr gut geeignet. Sollte es Ihnen im Sommer zu heiß sein – wie wäre es mit Winterfreuden im Alpincenter Hamburg-Wittenburg - und das mitten im Hochsommer?

 

Sehenswürdigkeiten in Wittenburg:

Kirche

Die St.-Bartholomäus-Kirche wurde ab 1240 gebaut. Die frühgotische dreischiffige Hallenkirche besteht aus Backsteinen. Der Chor ist einschiffig. Die Kirche ist dem Apostel Bartholomäus geweiht. Der Turm wurde 1909 an der Westfassade vorgesetzt. Im Innern findet sich ein ursprünglich aus Hagenow stammender Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Zur Inneneinrichtung der Kirche gehören weiter eine Bronzefünte von 1342, die hölzerne Kanzel von 1666 und zwei Pastorenbildnisse sowie ein Epitaph aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
 

 

Heinrichstein

Der Heinrichstein ist eines der ältesten Kulturdenkmäler in Mecklenburg-Vorpommern, er stammt aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts. Er steht vor der St.-Bartholomäus-Kirche. Er wurde nach der Schlacht bei Waschow erschaffen.
 

Rathaus

Das Rathaus wurde 1852 nach Plänen des Hofbaurats Georg Adolf Demmler errichtet. Am 8. Januar 1853 fand die feierliche Einweihung statt. Es gehört zu den bedeutenden Bauwerken aus der Zeit des Historismus und wurde ab 1996 umfassend saniert und im Inneren umgestaltet.
 

 

Der Historische Stadtkern

Die Altstadt wird von einem gut erhaltenen Wall umschlossen. Turm- und Mauerreste der ehemaligen Stadtbefestigung und die aus dem 13./14. Jahrhundert stammende historische Torturmruine auf dem Amtsberg wurden 1998 saniert.
 


Erdholländerwindmühle

Die Erdholländerwindmühle wurde 1890 auf dem Fundament einer abgebrannten Mühle errichtet.
 

Niederdeutsches Hallenhaus

Ursprünglich wurde das Niedersachsenhaus 1847 in Haar erbaut. Es ist erst im Jahr 1984 nach Wittenburg umgesetzt worden.
 

Flour Art Museum (Mehlsackmuseum)

Das Flour Art Museum befindet sich im ehemaligen Wittenburger Amtsgericht. Das Gebäude wurde von einem privaten Investor mit mehr als einer halben Million Euro aufwendig saniert. Auf einer Fläche von 450 Quadratmetern wird die Bedeutung der Mehlsäcke und des Mehls für die menschliche Kultur dargestellt. Mittelpunkt ist die sogenannte „Sackothek“. Hier zeigt das Museum 1600 zum Teil kunstvoll gestaltete Mehlsäcke aus 110 Ländern. Das Museum wurde am 10. Juni 2008 durch Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD) eröffnet.

 

Natur

 

Tipp: Die Umgebung hoch zu Pferd erkunden

 

Die unglaubliche Landschaft in der Umgebung rund um Wittenburg lädt förmlich zu einer Endeckungsreise ein.

 

 

Sonnenuntergang an der Motel

 

 

 
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